Der Klimawandel und seine Folgen…

Jeder nimmt gerne das Auto, das Flugzeug, das Motorrad oder den Bus, um zu reisen. Es ist gemütlicher als mit dem Fahrrad zu fahren, außerdem muss man noch nicht so früh los und kann sich Zeit lassen.

Es gibt viele Möglichkeiten CO2 auszustoßen aber mindestens genauso viele um, dass zu vermeiden. Die letzten 150 Jahre wurde es jährlich 1 Grad wärmer. Zukünftig wird es durchschnittlich jährlich 1,5 Grad wärmer, wenn es mit der Erderwärmung so weitergeht. Das heißt in 50 Jahren, wenn es so weiter geht sind es 75 Grad wärmer, also über 100 Grad. Wer würde das dann noch aushalten? Wir beschweren uns alle immer, dass es viel zu warm ist, dabei sind wir selber daran schuld. Wir bauen Verkehrsmittel, Fabriken und andere Sachen, die Tonnenhaft CO2 verbrauchen. Wir wissen, dass das nicht gut ist, aber wir stellen es nicht ein. Im Gegenteil. Wir produzieren mehr und mehr davon. Aber wer leidet eigentlich am Meisten darunter? Am Meisten leiden die 12 Prozent, der ärmeren Bürger darunter, denn sie stoßen am Wenigsten CO2 aus. Außerdem hat der Klimawandel massive Auswirkungen auf die Tier- und Pflanzenwelt. Während manche Arten aus unseren Breiten verschwinden, dürften sich andere hier niederlassen. Insgesamt leidet aber die Artenvielfalt unter dem Klimawandel. Aber was verhindert die Erwärmung aufgrund des Klimawandels? Wir Menschen? Die Bäume, nehmen das Kohlenstoffdioxid aus der Luft auf und trennen den Kohlenstoff von dem Sauerstoff. Sie speichern den Kohlenstoff für die Fotosynthese und geben den Sauerstoff wieder in die Luft ab. Also reinigen die Bäume unsere Luft. Leider sind Menschen nicht nur dazu fähig die Erde zu verschmutzen, sondern auch sie zu zerstören. Täglich werden 550 Millionen m2 Regenwald abgeholzt. Das sind pro Jahr 158.000 Quadratkilometer, also etwas weniger als die Hälfte von Deutschland.

Die Folgen des Klimawandels sind, dass es immer heißer wird, wir massenhaft Sauerstoff verlieren, viele Tiere und Tierarten ihr Zuhause verlieren und sich der Meeresspiegel erhöht.

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