Der Tod von George Floyd – Wie Promis darüber denken

Der Todesfall George Floyd ereignete sich am 25. Mai 2020 in Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota, als der 46-jährige Afroamerikaner George Perry Floyd durch eine gewaltsame Festnahme getötet wurde. Dies löste eine weltweite Bewegung gegen Rassismus aus. Die Protestbewegung „Black Lives Matter“ hat viele Demonstrationen in Gang gesetzt. Inzwischen gehen auch in vielen europäischen Ländern Menschen auf die Straße.

Auch Beyoncé, Billie Eilish und zahlreiche weitere Stars verurteilen nach dem Tod von George Floyd auf Social Media den Rassismus und die Polizeibrutalität in den USA.

Beyoncé wendet sich mit einem Instagram-Video an ihre Fans. „Wir alle haben die Aufnahmen vom Polizeieinsatz gesehen und sind so Zeuge davon geworden, wie George Floyd ermordet wurde. Wir dürfen unsere Augen nicht länger verschließen“, so die 38-Jährige mit gebrochener Stimme.

Auch Billie Eilish hat eine Botschaft der Unterstützung für George Floyd und die Black Lives Matter-Bewegung geteilt: „Warum ist es in Ordnung, dass Schwarze als Schläger bezeichnet werden, weil sie gegen den Mord an unschuldigen Menschen protestieren? Wissen Sie, warum???? Weißes. F***. Privileg“, schrieb die 18-Jährige.

„Wie so viele von euch bin ich wütend, entrüstet und habe ein gebrochenes Herz, wenn ich an die Ungerechtigkeit in unserem Land denke“, schreibt Sängerin Miley Cyrus auf Twitter. „Wir alle haben eine Stimme, die wir nutzen müssen, denn wir dürfen nicht untätig zusehen. Wir müssen alle unseren Teil dazu beitragen, dass Gerechtigkeit für alle endlich Realität wird.“

Sängerin Taylor Swift wandte sich an den 73-Jährigen, nachdem er mit gewaltbereiten Militäreinsätzen drohte. „Nachdem du während deiner gesamten Präsidentschaft die Feuer der weißen Vorherrschaft und des Rassismus angefacht hast, täuschst du jetzt moralische Überlegenheit vor und drohst mit Gewalt?“ Ihre Fans fordert sie dazu auf, bei den kommenden Präsidentschaftswahlen nicht für den Republikaner zu stimmen.

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